Zwischen den Zeiten

Blog über Wirtschaft und Ökologie

Wirtschaftspolitik – Teil 2

Zutaten und ein Rezept guter Wirtschaftspolitik Im ersten Teil  (Wirtschaftspolitik - Teil 1) haben wir einige wenige Höhe- und Tiefpunkte in der Geschichte des wirtschaftspolitischen Instrumentariums der Bundesrepublik Deutschland beleuchtet. Im zweiten...

Wirtschaftspolitik – Teil 1

Zutaten und ein Rezept guter Wirtschaftspolitik Einige Zutaten und ein Rezept einer guten Wirtschaftspolitik für die Globalsteuerung … nur an den Interessen des eigenen Unternehmens interessiert Unternehmer wissen in der Regel nicht, was gute Wirtschaftspolitik ist....

Wie funktioniert unser Banken-System? 3

Banken Teil 3 Wir wissen inzwischen, wie der Zahlungsverkehr zwischen den verschiedenen Geschäftsbanken umgesetzt wird: Der Saldenausgleich findet auf dem Stockwerk über den Konten der Privaten bei den Geschäftsbanken statt und zwar durch Buchungen der...

Wie funktioniert unser Banken-System? 2

Banken Teil 2 Das Verständnis unseres Geldsystems erschließt sich nur über das Verständnis unseres Bankensystems. Fast ausschließlich fließt uns unser Einkommen über das Bankensystem zu, die weit überwiegende Menge dieses Einkommens wird von den meisten Menschen auf...

Wie funktioniert unser Banken-System? 1

Banken Teil 1 Wie funktioniert unser Bankensystem? Das Verständnis unseres Geldsystems erschließt sich nur über das Verständnis unseres Bankensystems. Fast ausschließlich fließt uns unser Einkommen über das Bankensystem zu, die weit überwiegende Menge...

Geld aus dem Nichts

pecunia ex nihilo? Geld aus dem Nichts? Können Geschäftsbanken wirklich „Geld aus dem Nichts“ schöpfen? Wenn die Banken dies mit Gold (als Geld) könnten, wäre Gold wohl ziemlich wertlos, es sei denn den Banken gelänge es, ein Kartell zu bilden und die Produktion von...

Benötigt Deutschland wirklich einen Staatsfonds?

Müller plädiert für die Auflage eines deutschen Staatsfonds, in den deutsche Budgetüberschüsse fließen sollten. Mit seinem Vorschlag entlarvt er sich als völlig unbeleckt von gesamtwirtschaftlichen (makroökonomischen) Überlegungen und als Vertreter einer schlichten einzelwirtschaftlichen Perspektive, wie sie gemeinhin mit dem Verweis auf die schwäbische Hausfrau gekennzeichnet wird.